Angeln in Ostfriesland

Passionierten Anglern bietet Ostfriesland ideale Urlaubsbedingungen.

Es gibt wohl kaum einen Landstrich in Deutschland, der fischreicher wäre als Ostfriesland. In den Flüssen, Seen, Kanälen, breiten Sieltiefs und Kolken tummeln sich Fischarten von Aal bis Zander. Die meisten Gewässer sind schnell zu erreichen, z.B. der Nordgeorgsfehnkanal oder der Badesee in Großsander und beinhalten Hecht, Zander, Aal, Karpfen, Schleie und div. Weißfische. Am bekanntesten ist das Zwischenahner Meer. Seit Jahren spricht man von Riesenwelsen, die zeitweise von Badegästen gesehen worden sein sollen.

Im südlichen Ostfriesland findet man 150 Kilometer Fliessgewässer. Hier ist die Ebbe und Flut noch deutlich zu spüren. Die Leda und die Jümme münden in die Ems uns diese in die Nordsee. Als stehende Gewässer bieten sich die Altarme, Kolke( Seen), und einige Kanäle an.

Einen Angelschein erhalten Sie im Nachbarort.

Da wir selbt einen passionierten Angler in der Familie haben, geben wir gerne ein paar Tips hinsichtlich Fangmethoden oder Angelplätzen. Hier schon mal ein paar Ostfriesen Tips: Bei auflaufendem Wasser fischen, also dann, wenn die Flut kommt. Wenn die Flut in den Abendstunden eintritt, stehen die Chancen für Aal besonders gut. Den Aal kann man hier auch budden, also Angeln ohne Hanken. Würmer werden auf einen Wollfaden gezogen und gebündelt. Der Aal bleibt mit seinen feinen Zähnen im Faden hängen. Mit Maden lassen sich gut starke Brassen, Rotaugen, Karpfen und Schleie fangen. Auch der Zander ist hier gut vertreten.

Welse wurden hier in der Größe von 1,65 m gefischt.

Na, denn wie sagt man bei Anglern, Petri Heil !!!
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Diese Homepage wurde erstellt von Tanja Franzen-Loers